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Sollten Sie Berichte über das Zeppelin-Museum-Meersburg veröffentlichen wollen, oder brauchen Sie Material zum Thema "Zeppelin" so bitten wir Sie sich mit unserer Presseabteilung in Verbindung zu setzen.

 

Pressereferat
Tel. 07541-41042
Fax. 07541-376362
E-Mail.
info@zeppelinmuseum.eu

 


LZ 129 Hindenburg während der Ausfahrt in Lakehurst 1936


Landung LZ 129 in Friedrichshafen-Löwental


Die Hindenburg vor dem Start. Im Vordergrund die Führergondel,
Die Senderantennen für die Übertragung von Telefonaten und der
Kommunikation mit den Bodenstationen sind deutlich sichtbar.


Aufnahme der Deutschen Zeppelin-Reederei Berlin, 1935. Deutlich zu sehen ist die Reedereifahne mit Hakenkreuz.
Die Explosion der Hindenburg
am 6. Mai 1937 bedeutete dasEnde“ der Deutschen Zeppelin-Reederei. 1940 wurden auf Befehl von Hermann Göring die letzten zwei Zeppeline in Frankfurt abgewrackt. Der entmachtete Dr. Hugo Eckener bekam einen Tobsuchtsanfall und konnte es nicht mehr verhindern. Das Material wurde für den Flugzeugbau verwendet. Aufnahme vom 15.05.1936


Hindenburgkatastrophe am 06.05.1937

 

 

 
Friedrichshafen-Löwental 1934
 


Schwimmende Halle 1909


Z3 über Lindau 1907.


LZ 4 während einer Wasserlandung bei Meersburg 1908,
In der Gondel Graf Zeppelin mit Bordingenieur Müller,